Die Büchertreppe - der Buchladen vor Ort !
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Reiseführer/Städteführer

Wer das grüne Herz Frank­reichs und den Kern des Zen­tral­mas­sivs ent­de­cken möch­te, soll­te sein Fahr­zeug in Rich­tung Au­ver­gne und Li­mou­sin steu­ern. Hier gibt es nicht nur er­le­se­ne Kä­se­sor­ten, edles Por­zel­lan, feine Weine und au­then­ti­sche Gra­nit-Häu­schen mit Schie­fer­dä­chern, son­dern die viel­fäl­tigs­ten Land­schaf­ten und un­be­rühr­te Natur: im Li­mou­sin die süd­fran­zö­sisch an­mu­ten­de Li­mou­si­ner Ri­vie­ra um Be­au­lieu-sur-Dordo­gne, den rauen Charme des Hoch­pla­teaus von Mil­le­va­ches oder das ro­man­ti­sche Creu­se-Tal, das schon Künst­ler wie Clau­de Monet in­spi­riert hat.
Die Au­ver­gne bie­tet ein noch gi­gan­ti­sche­res Pan­ora­ma, nicht nur wegen der bes­tens be­kann­ten Vul­kan­ket­te. Wie wei­che Moos­land­schaf­ten, über die man sanft mit der Hand strei­cheln möch­te, wir­ken die saf­tig grü­nen Berge im Can­tal zu­wei­len – und sind doch ein ve­ri­ta­bles Hoch­ge­bir­ge, in dem sich schier un­end­li­che Wan­der­mög­lich­kei­ten auf­tun.

Der Lago di Como ist nach Gar­da­see und Lago Mag­gio­re der dritt­größ­te Al­pen­see, be­sitzt je­doch dank sei­ner un­ge­wöhn­li­chen Form die längs­te Ufer­li­nie aller ita­lie­ni­schen Ge­wäs­ser.
Le­gen­där sind sein mil­des Klima, die me­di­ter­ra­ne Ve­ge­ta­ti­on, pracht­vol­le Vil­len und opu­len­te Gar­ten­an­la­gen. Schon im 19. Jahr­hun­dert blüh­te der Tou­ris­mus, Bun­des­kanz­ler Ade­nau­er ver­brach­te hier zahl­rei­che Som­mer, und Hol­ly­wood­star Ge­or­ge Cloo­ney hat sich am See­ufer ein­ge­kauft.
Im länd­lich-grü­nen Nor­den um Có­li­co, Só­ri­co und Do­ma­so tref­fen sich Cam­per und Sur­fer, wäh­rend die See­mit­te um Me­nag­gio, Bel­lagio und Va­ren­na mit Belle-Épo­que-Flair punk­tet. Mit sei­nen weit­läu­fi­gen Berg- und Hü­gel­re­gio­nen bie­tet der Comer See zudem eine Fülle von Wan­der­mög­lich­kei­ten.

Voilà, les Midi-Py­ré­nées! Noch ist Frank­reichs viel­fäl­tigs­te Re­gi­on zwi­schen At­lan­tik und Mit­tel­meer, Zen­tral­mas­siv und den spa­ni­schen Py­re­nä­en wenig be­kannt.
Den Be­su­cher er­war­ten nicht nur 25 von Frank­reichs ins­ge­samt 41 her­aus­ra­gen­den Se­hens­wür­dig­kei­ten (Grands Sites) und 30.000 km ge­kenn­zeich­ne­te Wan­der­we­ge. Wild­was­ser-Raf­ting, Hoch­ge­birgs­tou­ren in­mit­ten von Drei­tau­sen­dern, Wan­de­run­gen über ein­sa­me Kalk­hoch­pla­teaus sind eben­so mög­lich wie Fa­mi­li­en­ur­laub an einer der Se­en­plat­ten oder die Be­sich­ti­gung welt­be­rühm­ter Höh­len.
Über den Tarn spannt sich die welt­weit höchs­te Schräg­seil­brü­cke, und in der Land­schaft ste­hen mehr Dol­men und Menhi­re als in der Bre­ta­gne. Kunst, Kul­tur und Gau­men­freu­den sind über­all prä­sent, auch in den zahl­lo­sen ma­le­ri­schen, mit­tel­al­ter­li­chen Dör­fern. Un­ver­gess­lich ist eine Über­nach­tung in der Stern­war­te des 2.877 Meter hohen Pic du Midi in den Py­re­nä­en.

Zu­kunfts­ori­en­tiert, schick, edel und hier und da auch ein wenig ver­snobt – die ka­ta­la­ni­sche Mit­tel­meer­me­tro­po­le ge­hört mitt­ler­wei­le zu den Top­adres­sen des eu­ro­päi­schen Städ­te­tou­ris­mus. Sie ist das Traum­ziel für Lieb­ha­ber ex­tra­va­gan­ter Ar­chi­tek­tur und avant­gar­dis­ti­schen De­signs, prä­sen­tiert sich als mo­der­nes Shop­ping­pa­ra­dies und als wah­res El­do­ra­do für Nacht­schwär­mer.
Doch Bar­ce­lo­na ist nicht nur eine Stadt im Vor­wärts­gang. Im Barri Gòtic, dem Go­ti­schen Vier­tel rund um die mäch­ti­ge Ka­the­dra­le, schlägt ein vi­ta­les mit­tel­al­ter­li­ches Herz. Man taucht in ein ver­wir­ren­des Ge­wirr aus klei­nen Gäss­chen, in denen man sich herr­lich ver­lau­fen und die Zeit ver­ges­sen kann.
MM-City Bar­ce­lo­na führt in sorg­fäl­tig re­cher­chier­ten Rund­gän­gen durch alle Win­kel der Stadt: vom Mo­der­nis­me-Mekka Eix­amp­le über die Ram­bles, den »be­rühm­tes­ten Ki­lo­me­ter Spa­ni­ens«, bis hin zu den Trend-Vier­teln El Raval und El Born. Ein un­schlag­bar aus­führ­li­cher Ser­vice­teil hilft bei der Ho­tel­su­che und macht Lust aufs Schlem­men, Shop­pen und Aus­ge­hen.

Es gibt zu jeder Zeit mehr als 1000 Grün­de, nach Lon­don zu rei­sen: Klas­si­ker wie West­mins­ter Abbey oder St. Paul’s Ca­the­dral, urige Pubs und aus­ge­fal­le­ne Sze­ne­knei­pen, eine schier un­end­li­che Re­stau­rant­viel­falt, kaum enden wol­len­de Shop­ping­mei­len und und und …
In den letz­ten Jah­ren hat sich zudem viel ver­än­dert: Durch die Er­öff­nung der Tate Gal­le­ry of Mo­dern Art spielt die Them­se­me­tro­po­le in der Kunst­sze­ne wie­der in der glei­chen Liga wie New York und Paris, Ar­chi­tek­tur­freun­de fin­den in der City eine Viel­zahl post­mo­der­ner Bau­ten.
In 16 Rund­gän­gen führt der Autor den Leser durch das ge­sam­te Stadt­ge­biet und be­rück­sich­tigt dabei auch un­be­kann­te­re Win­kel wie Not­ting Hill, Cam­den oder Brix­ton. Und selbst bei einem zwi­schen­zeit­li­chen Groß­stadt-Schock weiß das Buch Rat, denn Ab­hil­fe schaf­fen ge­müt­li­che Aus­flü­ge in ru­hi­ge­re Fahr­was­ser wie Wind­sor Cast­le, Hamp­ton Court oder Kew Gar­dens.

Der ehe­mals erste reine Städ­te­rei­se­füh­rer des Micha­el Mül­ler Ver­lags führt den Leser nach Paris, in die Stadt der Fla­neu­re, der Kunst­lieb­ha­ber, Nacht­schwär­mer, Lie­bes­paa­re und Gour­mets.
In 13 aus­ge­wähl­ten Spa­zier­gän­gen prä­sen­tiert das Buch neben dem klas­si­schen Sight­see­ing-Pro­gramm mit Eif­fel­turm, Lou­vre, Mont­mart­re und Ver­sailles auch die mo­der­nen Sei­ten der fran­zö­si­schen Me­tro­po­le, etwa das gi­gan­ti­sche Büro- und Ge­schäfts­vier­tel La Dé­fen­se mit der Gran­de Arche, dem mo­der­nen Tri­umph­bo­gen, oder den fu­tu­ris­ti­schen Parc de la Vi­let­te mit sei­nem Wahr­zei­chen, dem Ku­gel­ki­no La Géode.
Am Schluss jedes Ka­pi­tels fin­det man einen um­fang­rei­chen Ka­ta­log prak­ti­scher In­for­ma­tio­nen, an­ge­fan­gen von Shop­ping­tipps bis hin zu In­for­ma­tio­nen über Re­stau­rants, Sze­ne­knei­pen und Cafés.
Ver­voll­stän­digt wird der Guide durch de­tail­lier­tes Kar­ten­ma­te­ri­al, das die Ori­en­tie­rung in der pul­sie­ren­den Mil­lio­nen­stadt er­leich­tert. Dazu Über­nach­tungs­tipps, Ver­an­stal­tungs­ka­len­der und jede Menge wei­te­rer In­for­ma­tio­nen, die bei einem Paris-Auf­ent­halt nütz­lich sind.

 

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© Sabine Loh